



Christine Heinz
Am rechten Isarufer, im Norden des heutigen Landkreises München, liegt die Gemeinde Ismaning. Mitten im Ort befindet sich das Schloss, umgeben von einem sieben Hektar großen Park. Dorf und Schlossanlage können auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, in der man sich zwar selten gemeinsam, aber doch immer untrennbar verbunden, dem Schicksal stellte. Über 1.000 Jahre war dieses Schicksal eng an die Geschicke des Hochstifts Freising geknüpft. Das Ismaninger Wappen mit dem rot gekrönten Mohrenkopf – heraldisches Symbol des Freisinger Bischofs – unterstreicht die enge historische Verbindung an das Fürstbistum.
Wie alles begann – Ein Vertrag aus dem Jahr 809
Viele bayerische Städte und Gemeinden begehen in diesen Jahren ihr 1200- bzw. 1250-jähriges Jubiläum – obwohl sie, wie wir wissen, als Ansiedlung meist sehr viel älter sind. Doch erst zwischen 750 und 800 begann man, weltliche und kirchliche Verträge und Abkommen schriftlich festzuhalten, um sie für die nachfolgenden Generationen zu dokumentieren. Wichtiger Bestandteil dieser Verträge war der Name des Ortes, an dem sie verhandelt wurden.
Dieses alles trifft auch auf Ismaning zu. Nicht nur der Ortsname mit der für die Bajuwarenzeit typischen „–ing-Endung“ deutet auf eine Ansiedelung seit Beginn des 6. Jahrhunderts hin, Bodenfunde von Grabbeigaben beweisen ebenfalls, dass die Gegend zu dieser Zeit schon ständig bewohnt gewesen sein muss. Darüber hinaus belegen Steinäxte und –Messer, die aus dem Ismaninger Boden geborgen wurden, dass im Gebiet der fruchtbaren Isarauen bereits in vorchristlicher Zeit Menschen zu finden waren. Eine Reihe von Grabungsfunden, die vor kurzem in den Nachbargemeinden gemacht wurden, scheinen dies zu bestätigen. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass auch der Bereich der Ismaninger Flur lange vor dem Jahr 809 besiedelt war, nur – es gibt leider keinerlei Dokumente darüber. Auch eine „Gründungsurkunde“ suchen wir für unseren Ort vergebens.
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes „isamanninga“ ist uns allein durch eine Freisinger „Traditionsnotiz“ überliefert, einem kurzen Eintrag im bischöflichen Protokollbuch, in dem das Kloster seine Schenkungen, Privilegien und Verträge verzeichnete. Am 23. Februar des Jahres 809 trafen sich hier Bischof Atto von Freising und ein (weitgehend unbekannter) Bischof Erachar, um vor zwölf Zeugen ein Abkommen über die Rückgabe von „Unfreien“ zu treffen, die in „purolfinga" (Purfing, ältester Ortsteil von Vaterstetten) auf rechtswidrige Weise in fremden Besitz gekommen waren.
Bischof Erarchar gibt dem Bischof Atto Unfreie, die sich unrechtmäßig in Purfing befinden zurück.
Übereinkunft zwischen den Bischöfen Atto und Erarchar. Dies sind die Zeugen, die gesehen und gehört haben, dass an dem Ort, der Ismaning (Isamanninga) genannt wird, Bischof Erarchar die Unfreien, die auf unrechtmäßige Weise in Purfing (Purolfinga) in fremden Besitz gelangt waren, in die Hand von Bischof Atto zurückgegeben hat. Dies geschah am 23. Februar 809.
Dies bezeugen: Ellanperht, Kaganhart, Einhart, Hrocholf, Ratolt, Soanperht, Helut, Lantfrid, Alurih, Memmo, Adalhart, Odalger.
Der Vertragsgegenstand ist nicht ungewöhnlich: Tausch und Handel von Leibeigenen war eine zu dieser Zeit übliche Vorgehensweise. Durch das „Lex Baiuwariorum“ – das erste Bayerische Gesetzbuch, entstanden zwischen den Jahren 600 und 800 – zwingend vorgeschrieben war auch die Anwesenheit von Zeugen, welche die Kunde vom Vertragsabschluss verbreiten und im Streitfall die Rechtmäßigkeit des Sachverhalts bestätigen konnten. Da außerhalb von Klöstern kaum jemand lesen und schreiben konnte, war die mündliche Wiedergabe unumgänglich. Die hohe Anzahl der Zeugen weist allerdings darauf hin, dass die Gespräche in Ismaning von größter Bedeutung waren.
Offenbar hatten die Verhandlungen mit Ismaning selbst nichts zu tun. Die Tatsache jedoch, dass der Ort als Treffpunkt gewählt und namentlich genannt wurde, lässt vermuten, dass es dort bereits ein repräsentatives Gebäude in Freisinger Besitz gab, umgeben von einer aus mehreren Streuhöfen bestehenden Ansiedlung.
Die erste Erwähnung bleibt kein Einzelfall; im Verlauf des 9. und 10. Jahrhunderts wird Ismaning in den Freisinger Traditionsnotizen immer wieder aufgeführt. Die bischöflichen Protokollbücher dokumentieren An- und Verkauf, Austausch und Verleihung von Besitzungen, Leibeigenen und anderem Vermögen. Wie alle Klöster, war auch Freising bemüht, seine Besitzungen im direkten Umfeld zu konzentrieren und wichtige Positionen mit Vertrauenspersonen zu besetzen.
Aus einer Urkunde des Jahres 1305 geht hervor, dass der Bischof in Ismaning Lehensherr von 17 Bauernhöfen, zwei Mühlen und einem Gasthaus war; bereits seit Ende des 13. Jahrhunderts galt hier die Freisinger Gerichtsbarkeit. Damit wurde die Bindung des Dorfes an das Bistum immer enger. Schließlich verkaufte Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1319 dem Freisinger Hochstift die Herrschaft über die fünf Ortschaften Ismaning, Unter- und Oberföhring, Englschalking und Daglfing. Diese bildeten nun die „Grafschaft auf dem Yserrain“, die später als „Reichsgrafschaft Ismaning“ alle Verwaltungsrechte besaß.
Unter dem Krummstab – Dorf und Schloss als Teil des Hochstifts Freising
Ab 1530 gab es in der Nähe der ersten Ismaninger Johanniskirche, am Seebach gelegen, einen angemessenen fürstlichen Wohnsitz: Bischof Philipp hatte von dem Freisinger Domherrengeschlecht der Haushaimer deren Landsitz übernommen und zu einem Renaissanceschloss ausbauen lassen, das Michael Wening 1701 in einem Kupferstich seiner Bayerischen Topographie darstellte. Von nun an nutzen die Freisinger Fürstbischöfe Ismaning als Sommerresidenz und Verwaltungsmittelpunkt der Grafschaft. Ein Pfleger vertrat die bischöflichen Hoheitsrechte vor Ort. Er war der Dorfvorsteher und hatte als oberster Beamter der Grafschaft dafür zu sorgen, dass Steuern, Abgaben und Frondienste geleistet wurden. Laut einem Vertrag von 1509 mussten die Ismaninger über den üblichen „Zehent“ hinaus jährlich auch noch 2.500 Krautköpfe an den Bischofssitz in Freising liefern. Der Vertrag wurde bis zum Ende der Freisinger Herrschaft 1802/03 erfüllt. Zu den Pflichten des Pflegers gehört nach einem Revers von 1530 auch der Schutz der Gärten, Felder und des Waidwerks.
Den Verwüstungen des 30-jährigen Krieges und der nachfolgenden Pest fielen Mitte des 17. Jahrhunderts viele Gebäude und fast die Hälfte der Bewohner zum Opfer.
Auch die Kirche wurde in Mitleidenschaft gezogen. Zeichen eines Neubeginns war 1678 der Bau der barocken Johanniskirche. Bereits seit Anfang des 16. Jahrhunderts gab es außerdem in den Ismaninger Isarauen die Eremiten-Klause St. Koloman, die 1804 in Folge der Säkularisation aufgelöst wurde. 2008 ließ die Gemeinde Ismaning unweit der Stelle, wo fast 300 Jahre lang die alte Eremitage St. Koloman stand, eine neue Kapelle errichten.
Unter Fürstbischof Johann Franz Eckher wurde das Renaissance-Schloss, der „alte, klotzige Kasten“, abgerissen. 1716 begann der Neubau des Schlosses im Stil des beginnenden Rokokos, bei der Johann Baptist Zimmermann entscheidend mitwirkte. Beim Bau waren auch einige Handwerker aus Ismaning eingebunden.
Besonders prachtvoll entfaltete sich das höfische Leben unter Eckhers Nachfolger, dem Fürstbischof Johann Theodor. Dieser ließ den Hofgarten erweitern und schmückte den Park mit weiteren Gebäuden, von denen heute noch der nach Plänen von François Cuvilliés errichtete Pavillon erhalten ist. Später kamen ein Gästehaus, eine Orangerie und mehrere Brunnenanlagen hinzu. Bis zu seinem Tode 1763 diente Ismaning Johann Theodor als barockes Lustschloss. Prunkvolle Feste, Konzerte und Jagdgesellschaften fanden in der Schlossanlage statt. Das Gemälde „Hofkonzert in Ismaning“ von Peter Jakob Horemans bietet einen lebendigen Eindruck dieser Hofgesellschaften.
Die hohe Verschuldung des Hochstifts Freising zwang die Nachfolger Johann Theodors dazu, sehr viel sparsamer zu wirtschaften, dennoch blieb der Hofgarten in Ismaning außergewöhnlich. Eine Inventuraufstellung von 1767 nennt 79 Orangen- und 36 Zitronenbäume, daneben zahlreiche fremdländische Ziersträucher und Gewächse.
Erst mit der Säkularisation 1802/03 endete die Freisinger Ära. Das Gebiet des Hochstifts wurde dem Herzogtum Bayern unterstellt, Ismaning gehörte ab September 1803 zum Landgericht München. Eine eigene Verwaltung mit Gemeindevorsteher (später Bürgermeister) dokumentierte die neue Selbständigkeit des Ortes, der nun ca. 580 Einwohner hatte. Das Schloss, das im Winter 1800/1801 nach der Schlacht von Hohenlinden unter der Einquartierung napoleonischer Truppen gelitten hatte, blieb zunächst unbewohnt.
Das Landgut Ismaning – Dorf und Schloss im 19. Jahrhundert
Die neue politische Ordnung änderte nur wenig an der Zweiteilung des Ortes. Weiterhin blieb das Schloss eine Welt für sich, die den meisten Einwohnern Ismanings verschlossen blieb. Nur für kurze Zeit scheinen die feudalen Strukturen etwas aufzubrechen: Von 1803 bis 1815 war Ferdinand Freiherr von Hartmann, ein Mitarbeiter von Graf Montgelas, Besitzer der Anlage. Hartmann war mit dessen Plänen zur Agrarreform vertraut und versuchte, einiges davon in Ismaning zu verwirklichen. Er ließ die alten Nebengebäude abreißen und neue wie Kutscherbau und Gärtnerhaus errichten. Aus dem fürstbischöflichen Jagd- und Lustschloss sollte ein rentabler landwirtschaftlicher Betrieb werden. In Hartmanns Auftrag wurde 1807 auch der bedeutende Gartenarchitekt Friedrich Ludwig von Sckell in Ismaning tätig. Er gestaltete den barocken Park in einen „Englischen Garten“ um.
Allerdings war Hartmann finanziell bald erschöpft. 1807 musste er das Ehepaar Schindler als Teilhaber akzeptieren und ihnen schließlich 1815 die gesamte Anlage abtreten. Warum die Schindlers bereits kurz darauf das Interesse am Landgut Ismaning verloren, ist nicht bekannt. Doch ab Oktober 1816 zog wieder höfischer Glanz ein ins Ismaninger Schloss und die alte Ordnung kehrte zurück. Denn nun übernahmen der Stiefsohn Napoleons, Eugène de Beauharnais, und seine Gemahlin Auguste Amalie, Tochter des Bayerischen Königs Max I. Joseph, die Schlossanlage. Seit dem Sturz Napoleons lebten sie als Herzog und Herzogin von Leuchtenberg in Bayern. Auch ihnen diente Ismaning nicht nur als Sommerresidenz, sondern ebenso als profitables Landgut. Um 1828 entstand die Schlossökonomie, von der heute noch das Hauptgebäude, der so genannte „Torfbahnhof“ erhalten geblieben ist. Der landwirtschaftliche Betrieb in Ismaning versorgte das Stadtpalais am Odeonsplatz mit Obst, Gemüse und Blumen.
Nach Plänen von Leo von Klenze und seinem Mitarbeiter Jean Baptiste Métivier - ab 1836 Hofarchitekt der Familie - wurde das Schloss klassizistisch umgestaltet. Die beiden Prunksäle im Schloss, mit Wanddekorationen im Stil der pompejanischen Malerei und den dazugehörigen Möbeln ausgestaltet, sind bis heute weitgehend unverändert. Die Auswahl der Motive und ihre Einbindung in die dekorative Gestaltung des Raums zeugen von großer Kenntnis der antiken Wandmalerei. Unter der Leitung Métiviers veränderte sich die Parkanlage abermals, u.a. entstand die große Orangerie. Heute befindet sich an gleicher Stelle das Kallmann-Museum, dessen Fassade der Gestaltung des Vorgängerbaus angeglichen wurde.
Bis zum Tode von Augustes Sohn Maximilian 1853, der die Anlage von seiner 1851 verstorbenen Mutter geerbt hatte, blieb das Schloss im Besitz der Familie Leuchtenberg. Anschließend wechselte es mehrmals den Besitzer. Einer von ihnen war Michael Ritter von Poschinger, der 1896 die Schmalspurbahn ins Moos, die Torfbahn, bauen ließ, um die Trockenlegung des Mooses kommerziell zu verwerten. Durch die Aufteilung der Moosgründe konnten die Ismaninger Bauern ebenfalls vom Torfabbau profitieren.
1899 wurde die Stadt München Eigentümer der Schlossanlage und des dazugehörigen landwirtschaftlichen Grundbesitzes. Am 15. November 1919 konnte die Gemeinde Ismaning das Schloss mit seinen Gartenanlagen erwerben. Der Park, ehemals von hohen Mauern umgeben und nur den Schlossbewohnern zugänglich, wurde nach 1919 schrittweise für die Allgemeinheit geöffnet. Im Jahre 1934 zog die Gemeindeverwaltung in einige Räume des Schlosses, seit Mitte der 1950er Jahre wird es ausschließlich als Rathaus der Gemeinde Ismaning genutzt. Zusammen mit dem Schlosspark und seinem denkmalgeschützten Gebäudeensemble bildet das Schloss heute das historische Zentrum des Ortes.
Papier, Ziegel, Medien – Das moderne Ismaning
Im Verlauf des 20. Jahrhunderts veränderte sich das einstige „Krautdorf“ am Rande des Erdinger Mooses in seinem Erscheinungsbild und seiner inneren Struktur. Zwar blieb die Gemeinde bis weit ins 20. Jahrhundert ein Bauerndorf, getragen von bäuerlichen Familienbetrieben. Auch der Krautanbau, für den das Dorf schon seit Jahrhunderten bekannt war, prägte bis in die Nachkriegszeit das Ortsbild. Doch die Strukturveränderungen der deutschen Landwirtschaft gingen an Ismaning nicht spurlos vorüber: gab es 1914 noch ca. 150 Höfe, so ist die Zahl aktuell auf 85 Haupt- und Nebenerwerbshöfe zurückgegangen. Nicht mehr Landwirtschaft und Handwerk sind heute Grundlage der Wirtschaft, sondern Unternehmen der Computer- und Medienbranche.
Die Entwicklung begann bereits kurz vor 1900. Die größte Landgemeinde im „Bezirksamt München I“ (heute Landkreis München) hatte nun gut 1.300 Einwohner, zwei Schulen, ein Elektrizitätswerk, eine kleine Industrie und ein reges gesellschaftliches Leben. Viele Vereinsgründungen fallen in die Zeit bis zum Ersten Weltkrieg, auch die Ortsvereine der politischen Parteien schlossen sich zusammen.
1909 wurde die Eisenbahnstrecke vom Bahnhof München Ost bis nach Ismaning verlängert. Damit trug man einer fortschreitenden Industrialisierung Rechnung, die 1794/95 begonnen hatte, als eine Kupfer- und Eisenhammerschmiede im Moos errichtet wurde. Mit einer „Emballagen-Papierfabrik“, einer Ziegelei, der Krautfabrik, der Seidl-Mühle mit ihrem Sägewerk und weiteren Handwerksbetrieben siedelte sich um 1900 ein florierendes Gewerbe in Ismaning an, das von der neuen Verkehrsverbindung profitierte.
1972 wurde die Bahnstrecke als S-Bahnlinie ausgewiesen. Dank des Engagements einer Bürgerinitiative konnte der Streckenverlauf bei der Erweiterung zur Flughafenlinie in weiten Teilen des Ortsgebietes in den Untergrund verlegt werden.
Im Anstieg der Bevölkerungszahlen spiegelt sich ebenfalls der Wandel: Hatte der Ort vor dem Zweiten Weltkrieg ca. 3.000 Einwohner, so stieg, u.a. durch die Ansiedlung von über 1.000 Heimatvertriebenen, die Zahl bis 1950 auf etwa 5.000 an und verdoppelte sich innerhalb der nächsten 20 Jahre. Derzeit leben in Ismaning rund 15.400 Einwohner. Die Gründe für dieses Wachstum sind vielfältig. Einer davon ist die Nähe zur Landeshauptstadt München sowie zum Flughafen und die damit verbundene günstige Verkehrsanbindung. Aber auch die hervorragende Infrastruktur der Gemeinde mit einem breiten Spektrum an Kindergärten, Schulen, Vereinen, Sport- und Kultureinrichtungen trägt zur hohen Lebensqualität bei.
In den letzten Jahrzehnten haben sich eine Vielzahl von zukunftsorientierten Gewerbebetrieben angesiedelt, die das Steuereinkommen der Gemeinde sichern und vielen Bürgerinnen und Bürgern einen Arbeitsplatz bieten können. Mit der Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks im Ismaninger Moos kam bereits 1932 innovative Technik nach Ismaning. Dies findet heute seine Fortsetzung im AGROB Medien- und Gewerbepark, der auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei Betriebe aus Funk, Film und Fernsehen beheimatet. Im Gewerbegebiet an der Osterfeldstraße, das in den 1980er Jahren entstand, haben sich zahlreiche mittelständische Unternehmen niedergelassen.
Auch wenn sich die Gewichtung der einzelnen Bereiche verschoben hat, bietet doch die gesunde Mischung aus Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe eine solide wirtschaftliche Grundlage für Ismaning, mit der sich die Gemeinde beruhigt den Herausforderungen der kommenden Jahre und Jahrzehnte stellen kann.
> Christa Scharl
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